Für eine ökologische, faire und soziale Landwirtschaft

Die Besonderheit der solidarischen Landwirtschaft in Klein Trebbow ist ihre Vielfältigkeit.
Es entsteht eine Kreislaufwirtschaft zwischen dem Tierbereich, dem Grünlandbetrieb und dem
Gemüsebau, die viele Vorteile für den Naturschutz und somit auch für das Klima hat. Wir arbeiten in Symbiose mit unserer Umwelt und schaffen durch die Steigerung der Artenvielfalt und den Bodenaufbau ein stabiles Ökosystem in unserer Region. Denn die Folgen des Klimawandels stellen für uns und unsere Familien eine Bedrohung unserer Existenz dar.
Bäuerin oder Bauer zu sein bedeutet für uns nicht mehr nur Erzeugung, Vermarktung und
Betriebswirtschaft, sondern vor allem Verantwortung, soziale Kompetenz und ständiges Hinterfragen
der Maßnahmen.
Der Hof
Der Hof liegt inmitten der wunderschönen Grundmoränenlandschaft der Mecklenburger Seenplatte
südlich von Neustrelitz in Klein Trebbow.
Der liebevoll sanierte, traditionelle Vierseitenhof mit der großen Scheune ist zentral im Ort gelegen. Durch die Hofkonzerte und die Landwirtschaft ist er ein Anziehungspunkt und seit Jahrzehnten
Begegnungstätte für Menschen “aller Couleur”. Er wird von der Familie Poland als Mehrgenerationenhof bewirtschaftet.






Die Menschen
/Im Jahr 2017 wurde durch die Unterstützung vieler engagierter Menschen die erste solidarische Landwirtschaft in der Mecklenburgischen Seenplatte gegründet. Das Team der SoLaWi Klein Trebbow ist stetig gewachsen und besteht aktuell aus Martin und Markus in der Tierwirtschaft, Jule und Christoph im Gemüsebau, sowie Eileen im Hofmanagement. Darüber hinaus unterstützen regelmäßig FÖJlerInnen, PraktikantInnen und viele freiwillige Herlferinnen und Helfer das Team bei der Arbeit.

Markus Poland, geb. 1985
Die unbeschwerte Kindheit in Klein Trebbow ließ mich hier tiefe Wurzeln schlagen. Erst während des Studiums der Agrarwirtschaft verfestigte sich der Gedanke, aus der kleinen Hobbylandwirtschaft meines Vaters einen im Haupterwerb geführten Agrarbetrieb wachsen zu lassen. Dies jedoch gesund und langsam. Dank der Hilfe vieler guter Freunde bin ich heute an diesem Punkt angelangt. Mit der solidarischen Landwirtschaft haben wir die Möglichkeit, bedarfsgerecht und nachhaltig zu produzieren und dabei die Vielseitigkeit unseres Betriebes zu erhalten. Sie ermöglicht uns somit die Ausübung unserer Arbeit in ihrer ursprünglichen Form.

Markus Poland, geb. 1985
Die unbeschwerte Kindheit in Klein Trebbow ließ mich hier tiefe Wurzeln schlagen. Erst während des Studiums der Agrarwirtschaft verfestigte sich der Gedanke, aus der kleinen Hobbylandwirtschaft meines Vaters einen im Haupterwerb geführten Agrarbetrieb wachsen zu lassen. Dies jedoch gesund und langsam. Dank der Hilfe vieler guter Freunde bin ich heute an diesem Punkt angelangt. Mit der solidarischen Landwirtschaft haben wir die Möglichkeit, bedarfsgerecht und nachhaltig zu produzieren und dabei die Vielseitigkeit unseres Betriebes zu erhalten. Sie ermöglicht uns somit die Ausübung unserer Arbeit in ihrer ursprünglichen Form.

Eileen Jahnke, geb. 1984
Von Beginn an begleite ich den Werdegang der Solawi Klein Trebbow und bin Jette für Ihren Anstoß dieses Projekt zu wagen unendlich dankbar. Das Konzept der solidarischen Landwirtschaft bietet uns neben der nachhaltigen und ökologischen Lebenmittelproduktion hinaus die Möglichkeit, den Menschen einen neuen Erfahrungs- und Bildungsraum zu geben. Als ausgebildete Sozialpädagogin liegt mir dieser Bereich besonders am Herzen. Zudem bin ich als ausgebildete Bürokauffrau für die administrativen Aufgaben der SoLaWi zuständig.

Markus Poland, geb. 1985
Die unbeschwerte Kindheit in Klein Trebbow ließ mich hier tiefe Wurzeln schlagen. Erst während des Studiums der Agrarwirtschaft verfestigte sich der Gedanke, aus der kleinen Hobbylandwirtschaft meines Vaters einen im Haupterwerb geführten Agrarbetrieb wachsen zu lassen. Dies jedoch gesund und langsam. Dank der Hilfe vieler guter Freunde bin ich heute an diesem Punkt angelangt. Mit der solidarischen Landwirtschaft haben wir die Möglichkeit, bedarfsgerecht und nachhaltig zu produzieren und dabei die Vielseitigkeit unseres Betriebes zu erhalten. Sie ermöglicht uns somit die Ausübung unserer Arbeit in ihrer ursprünglichen Form.
